Presseartikel aus Zeitungen, Zeitschriften und Fernsehen

Fel-Wirtschaft – Restaurant der kurzen Wege

2016

Das Feld und die Wirtschaft

Ein Acker in Bermaringen voller frischer Zutaten für eine frische Küche

Kräuter überall

Kräuter überall. Foto: Matthias Kessler

Früher wurde auf dem 2500 Quadratmeter großen Acker bei Bermaringen Gerste angebaut. Seit dem Jahr 2000 wachsen dort Kräuter, Salate, Gemüse und essbare Blumen. Susanne Kopp und Wilhelm Schmid bewirten das Feld, das auch den Speisenplan ihres gut eingeführten Restaurants bestimmt.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier
veröffentlicht in der Südwest Presse am 08.07.2016 Autor: Hans-Uli Meyer

Feld-Wirtschaft, Bermaringen:
Gefüllte Perlhuhnbrust mit Ofenkartoffeln

Zutaten: 4 Perlhuhnbrüste mit Haut (jeweils etwa 180 Gramm), 1 Bund Bärlauch, 2 Karotten, eine kleine Knolle Ingwer, 1 Zwiebel, 1/10 l Weißwein, 1 EL Honig, Salz, Pfeffer, 500 Gramm grüner Spargel.

Zubereitung: hier entlang
Südwest Presse 22.04.2016

Die Feld-Wirtschaft im SWR Fernsehen

am 03.03.16 um 18:45 Uhr können Sie die Feld-Wirtschaft im SWR Fernsehen, in der Landesschau BW Essgeschichten, live erleben.

Die Feld-Wirtschaft finden Sie im Video ab Minute 14:45
Viel Spaß beim Zuschauen.

www.swr.de/landesschau-bw/essgeschichten-am-3-samen-suesses-segeln/-/id=122182/did=16893566/nid=122182/161fh59/index.html

Mein schöner Landgarten Heft Juni/Juli

Illustration

Foto: mein schöner Landgarten

Im Garten geerntet, frisch auf den Restauranttisch – das ist das Motto von
Susanne Kopp und Wilhelm Schmid, die beide die „Feld-Wirtschaft“betreiben. Auf 2500 Quadratmetern bauen sie Gemüse, Kräuter und Blumen dafür an wie die Taglilien ‘Northbrook Star’ und ‘Ruby Spider’.
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2014

Neueröffnung Restaurant "Feld-Wirtschaft".

Am 05. Oktober 2013 eröffneten Susanne Kopp und Wilhelm Schmid ihr neues Restaurant "Feld-Wirtschaft".
„Das Gemüse wächst auf dem Feld, das die Gäste durchs Fenster sehen (...).
Lesen Sie weiter in dem dazu veröffentlichten Presseartikel.

Den Koch zum Gärtner gemacht

Selber und ständig arbeiten Susanne Kopp und Wilhelm Schmid – in der Küche oder im Garten

Illustration„Ein Duo aus Baden-Württemberg hat aus der Not eine Tugend gemacht. Weil die beiden keine geeignete Gaststätte fanden, funktionierten sie ihr Wohnzimmer zum Restaurant um. (…) Erst war es ein Schweinestall, dann ein Wohn-zimmer, jetzt ist es ein gemütlicher Gastraum mit 35 Sitzplätzen, der «Feld-Wirtschaft» heisst. (…) Alles, was draussen vor der Tür wächst, kommt hier in die Vase oder auf den Teller. Die Gäste müssen nur durch die grossen Fenster blicken und sehen, was ihnen blüht. (…) Das meiste, auch auf der Weinkarte, trägt ein Bio-Siegel. Alles ist selbstgemacht, selbst Desserts, Suppen und das Brot. (…) Die Tischplatten sind aus alten Obsthölzern, die Tübinger Stühle mit der sogenannten«Arschkuhle» tragen den Stempel von 1929.“ 

Pressebericht aus dem Schweizer Gastro Journal
Autor: Christian Schreiber weiterlesen hier

Illustration Im Wohn-Esszimmer

Die Geschichte der „Feld-Wirtschaft“ westlich von Ulm ist fast so gut wie das Essen: Weil Susanne Kopp und Wilhelm Schmid keinen angemessen schönen Raum für ein Restaurant fanden, machten sie ihr Wohnzimmer zur Gaststube. Im holzhell renovierten Erdgeschoss sitzen nun ihre Gäste, mit Blick auf Schmids Feld mit Kräutern, Gemüse und essbaren Blumen. Was nicht vom Feld auf den Teller kommt, stammt aus der Region, fast alles ist bio. Jetzt probieren: Frühlingssalat mit essbaren Blüten und Löwenzahn an Frischkäsemousse (ca. 13 Euro). Und danach: sechs Kilometer nach Ulm, rauf aufs Münster – den höchsten Kirchturm der Welt.
Quelle: BRIGITTE Heft 12/2014, Extraheft "Urlaub in Deutschland - die 100 besten Adressen".